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Vitamino Test

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Haartest – bitte sende uns deine Haare und wir senden dir dein Testresultat von deinen Nährstoffdefiziten.

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Warum Nährstoffe testen?

Wir können helfen, deine Vitalstoffdefizite ausgleichen um so ein belastbares Immunsystem aufzubauen. Gesundheit braucht Balance. Davon sind wir überzeugt.

Mehr Informationen

Was beeinhaltet der Test?

Fragebogen, ein Tütchen für die Haare und ein Rücksendekuvert.

vitamino testkit
Untersuchungsauftrag

Nur ein paar Fragen, so das wir dich noch besser kennenlernen.

Rücksendekuvert

Für dein Antrag und deine Haare.

Tütchen für Haare

Einfach deine Haare in das Tütchen tun

Info Flyer

Ein paar weitere Informationen was die nächste Schritte sind.

Was erhalte ich nach dem einsenden der Haare?

Du bekommst eine Auswertung mit ca. 58 Parameter die dir deinen feinstofflichen Bedarf an Mikronährstoffe aufzeigt.

Personalisiert auf dich

Jeder test wird individuell durch unser Partnerlabor hergestellt

Alle stoffe werden getestet

Eine einfache Visualisierung hilft dir dich zurecht zu finden.

Barcode

Für das automatisierte auslesen und Zuordnung, so passieren weniger Fehler und du kriegst deinen Test noch schneller.

Vitamino

Vitamino garantiert einen sicheren Umgang mit deinen Daten. Deine Daten werden verschlüsselt bei uns gespeichert. Du kannst jederzeit deine kompletten Daten löschen.

Die Probenentnahme

Wir erstellen dein persönliches Mikronährstoffprofil.

Alles, was wir dafür brauchen, sind ein paar Haare. Mit unserer Mikronährstoffanalyse können latente Nährstoffmängel aufgedeckt werden, bevor du diese möglicherweise selbst wahrnehmen können. Im Gegensatz zur Blutabnahme ist unsere Mikronährstoffanalyse anhand einer Haarprobe eine einfach durchzuführende, schmerzfreie und unbedenkliche nichtinvasive Methode.

Die Mikronährstoffanalyse ist mit Hilfe des Test-Sets einfach durchzuführen. Das Set besteht aus einem Fragebogen, in dem du bitte allgemeine Daten zu deiner Person und eventuelle Beschwerden angeben. Eine Anleitung zur Entnahme der Haarprobe sowie Probentütchen und ein Rücksendeumschlag liegen bei. Nach Eingang deiner Unterlagen ist dein Ergebnis innerhalb von 72 Stunden verfügbar und wird dir bequem per E-Mail zugesendet.

Der weg zur personalisierten Vitamin-pille

Deine persönliche Vitalstoffmischung

Anhand der Testergebnisse kannst du auf Wunsch deine persönliche Vitalstoffmischung bestellen.

Kein Mensch ist wie der andere! Ziel ist es, dem Körper Vitalstoffe, Mineralien, Aminosäuren und Vitamine, die er benötigt, in der für ihn optimalen Menge zur Verfügung zu stellen.

Dafür arbeiten wir mit einer renommierten Apotheke in Österreich zusammen, deren orthomolekular geschulte Pharmazeuten deine individuelle Nährstoffmischung nach höchsten Qualitätskriterien zubereiten. Unsere Produkte sind frei von Zusatzstoffen wie Emulgatoren, Laktose, Fruktose, Gluten und künstlichen Farbstoffen.

So ist der Ablauf

5

Vitamino Kuvert erhalten

3

Haarprobe abschneiden

6

Ergebnis erhalten

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Be harder. Be faster. Be stronger. Be you.

Egal ob du abnehmen, Muskeln aufbauen oder einfach gesünder leben willst – unsere Vitalstoffmischungen können dich schneller ans Ziel bringen.

 

Wie werde ich als Entrepreneur noch produktiver?

Jeder hat seine Rituale und wir empfehlen das deine Vitaminos auf jeden Fall immer dabei sein sollten. Lies auch in diesem Blog weiter um noch mehr darüber herauszufinden. Oder bestelle direkt deine erste Haaranalyse hier.

1

GABA

GABA ist ein hemmender Neurotransmitter und wird in der Bauchspeicheldrüse und im Gehirn gebildet. Einerseits regelt es den Insulinausstoß, andererseits dämpft es die Erregbarkeit der Nervenzellen. Zusätzlich beeinflusst GABA die Bildung von Wachstumshormonen und hilft dadurch beim Muskelaufbau.
GABA fördert vor allem Ausgeglichenheit und natürliches Wohlbefinden. Durch die beruhigende Wirkung auf die Nervenzellen entspannen sich auch die Muskeln und das Ein- und Durchschlafen kann erleichtert werden. Außerdem zeigten sich in wissenschaftlichen Studien positive Effekte bei Angststörungen.
2

CHOLIN

Cholin ist an der Hormon- und Enzymsynthese und am Kreatin- und Homocysteinstoffwechsel beteiligt. Als Komponente des Neurotransmitters Acetylcholin unterstützt Cholin die Steuerung von Gedächtnisvorgängen und Stimmungen sowie die Reizübertragung an die Muskeln. Dadurch ist es indirekt auch für lebensnotwendige Vorgänge wie die Atmung und den Herzschlag verantwortlich.
3

COENZYM Q10

Coenzym Q10 wird sowohl im Körper synthetisiert als auch über die Nahrung aufgenommen. Besonders beim Energiestoffwechsel des Herzmuskels scheint Coenzym Q10 eine essenzielle Rolle zu spielen. So konnte in Studien mit Herzinsuffizienz-Patienten eine deutliche Leistungssteigerung durch Q10 Substitution nachgewiesen werden. Durch seine antioxidativen Fähigkeiten unterstützt es die Vorbeugung und Behandlung von Arteriosklerose. Hauptsächlich wird Coenzym Q10 bei altersbedingtem Leistungsabfall eingesetzt.
4

Eisen

Eisen übernimmt eine zentrale Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen und beim Sauerstofftransport im Blut. Als Bestandteil von Hämoglobin ist es am Co2 Abtransport und somit an der Regelung des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Weiters unterstützt es die Synthese des Schilddrüsenhormons L-Thyroxin. Eisen wird in der Leber, der Milz und im Knochenmark in gebundener Form gespeichert. Sinkt der Bluteisenspiegel ab, wird dieses Depoteisen mobilisiert.
5

Jod

Bei Jodmangel kommt es einer Verminderung des Grundumsatzes und dadurch zur Gewichtszunahme. Die Schilddrüse vergrößert sich (Strumabildung) und das Risiko für Autoimmunerkrankungen steigt an. Schwangere und Stillende haben aufgrund des natürlich erhöhten Grundumsatzes einen Mehrbedarf an Jod. Da dieser wegen Ödemneigung nicht über jodiertes Kochsalz gedeckt werden sollte, empfiehlt sich eine adäquate, orale Substitution mit Jod, um die normale Entwicklung des Ungeborenen zu unterstützen.
6

Kalium

Kalium ist wasserlöslich und wird auch über den Schweiß ausgeschieden. Leistungssportler sollten daher in Belastungsphasen auf eine moderate Kaliumzufuhr achten. Weiteres unterstützt es die Herzgesundheit und kann erhöhten Blutdruck regulieren. Ein erhöhter Bedarf besteht nach durchgemachten Magen-Darm-Erkrankungen, bei Nierenerkrankungen und kaliumarmer Ernährung.
7

L-Alanin

L-Alanin wird besonders von Leistungssportlern zum Muskelaufbau genützt. Da sie auch die generelle Leistungsfähigkeit steigert, profitieren ältere und geschwächte Menschen ebenfalls davon. Bei Diabetikern kann die orale Supplementierung der Hypoglykämie entgegenwirken. Außerdem unterstützt L-Alanin das Immunsystem und beugt Nierensteinen vor.
8

L-Arginin

L-Arginin ist eine bedingt essenzielle Aminosäure und muss daher bei erhöhtem Bedarf von außen substituiert werden. Durch die Förderung von Wundheilungsprozessen kann dies besonders bei Verletzungen, Verbrennungen oder in Wachstumsphasen sinnvoll sein. Durch seinen Einfluss auf die Gefäße kann es präventiv bei arteriosklerotischen Veränderungen eingesetzt werden. Durch seine durchblutungsfördernden Eigenschaften kann L-Arginin auch bei erektiler Dysfunktion helfen. Zusätzlich fördert es die Beweglichkeit der Spermien.
9

L-ASPARAGIN

L-Asparagin wird in der Leber synthetisiert und ist wesentlich am Harnstoffzyklus beteiligt. Es wandelt stickstoffhaltige Verbindungen in Harnstoff um, wirkt harntreibend und blutreinigend. Außerdem ist es die Vorstufe von Aspartat, welches als Neurotransmitter fungiert.
10

L-Citrullin

Besonders Kraftsportler profitieren von oraler L-Citrullin Substitution. Durch seine durchblutungsfördernde Wirkung und seine wesentliche Rolle im Muskelstoffwechsel sorgt es indirekt für eine bessere Proteinsynthese. Die Folgen sind bessere Kontraktionsfähigkeit des Muskels und gesteigerte Energiegewinnung während des Trainings.
11

L-Cystein

Obwohl L-Cystein vom Körper selbst hergestellt wird, sollte es aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften über die Nahrung ausreichend zugeführt werden. Menschen mit chronischen Erkrankungen, grauem Star oder Arthritis können von einer gesteigerten Zufuhr profitieren. Eine orale Substitution ist zur Vorbeugung von Osteoporose und vorzeitiger Hautalterung sinnvoll. Auch bei Störungen des Magen-Darm-Trakts und bei Reduktionsdiäten entsteht ein erhöhter Bedarf.
12

L-Glutamin

Bei geschädigter Darmmukosa aufgrund vorangegangener Erkrankungen zeigt sich bei oraler Subsitution mit L-Glutamin eine therapeutische Wirkung. Auch bei Helicobacter pylori Infektionen konnten weniger Mucosaschäden, geringere Entzündungsausprägungen und eine effektivere Immunantwort beobachtet werden. Ausdauersportler profitieren vom verbessertenAmmoniakabbau durch L-Glutamin. Ein gesteigerter Bedarf besteht außerdem bei Verletzungen und nach Operationen.
13

L-Histidin

L-Histidin wirkt entzündungshemmend und unterstützt in Kombination mit Zink effektiv das Immunsystem bei der Abwehr von Erkältungserregern. Da es das Wachstum und die Regenerationsfähigkeit des Gewebes beeinflusst, wird es zur Behandlung von Strahlenschäden eingesetzt. Studien zufolge kann L-Histidin vorbeugend gegen degenerative Nervenerkrankungen wie Morbus Alzeimer wirken. Außerdem existieren erste Hinweise, dass die Aminosäure eine diätische Gewichtsreduktion unterstützen kann.
14

L-Isoleucin

L-Isoleucin wird gemeinsam mit L-Leucin und L-Valin im Bodybuilding sehr geschätzt, da es das Muskelwachstum stark beeinflusst. Auch während einer strengen Diät sollte unbedingt auf eine ausreichende Zufuhr geachtet werden, um Muskelschwund vorzubeugen.
15

L-Leucin

Studien zufolge wirkt sich eine orale Substitution von L-Leucin positiv auf das Immunsystem aus. Zudem verkürzt es die Regenerationszeit und Erholungsphase der Muskeln nach erhöhter Belastung. Diese Eigenschaft machte L-Leucin besonders für Kraftsportler interessant.
16

L-Lysin

L-Lysin wird zur Behandlung und Vorbeugung von Herpes simplex Infektionen (Fieberblasen) eingesetzt. Möglicherweise kann es auch zur Prävention von Arteriosklerose verwendet werden. Zusätzlich hat es positive Auswirkungen auf das Bindegewebe, Haare und Nägel. Vegetarier und Veganer sollten auf orale Substitution von L-Lysin zurückgreifen, da die Aminosäure in pflanzlicher Nahrung kaum vorhanden ist.
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L-Methionin

L-Methionin wird zur Vorbeugung und Therapie von Harnwegsinfekten verwendet. Es kann sich positiv auf Allergien auswirken, da es den Histaminspiegel im Blut absenkt. Studien zufolge kann L-Methionin Parkinsonsymptome lindern und depressive Verstimmungen abmildern. Durch seine Fähigkeit zur Komplexbildung kann es die Ausleitung von Quecksilber und Arsen begünstigen.
18

L-Ornithin

L-Ornithin gehört nicht zu den 20 Standardaminosäuren, ist aber wesentlich an mehreren Stellen im Stoffwechsel beteiligt, besonders in Kombination mit Arginin. Es sorgt für den Ammoniakabbau im Proteinstoffwechsel, steigert die generelle Regenerationsfähigkeit des Organismus und unterstützt die Leber bei der Entgiftung.
19

L-Phenylalanin

L-Phenylalanin kann therapiebegleitend bei Depressionen und Erschöpfungszuständen eingesetzt werden. Studien zufolge ist es an der Entstehung des Sättigungsgefühls beteiligt, dadurch reguliert es indirekt den Appetit und den Grundumsatz. Daher kann es auch bei der Adipositasbehandlung helfen. Ein erhöhter Bedarf besteht bei Vorliegen von Vitiligo, einer Pigmentierungsstörung der Haut.
20

L-Prolin

Der Bedarf an L-Prolin steigt nach schweren Erkrankungen, beim Ausdauersport und im Alter signifikant an. Da es in pflanzlichen Lebensmitteln kaum vorkommt, wird auch Vegetariern und Veganern eine externe Zufuhr empfohlen. Es trägt gemeinsam mit Lysin zum Schutz der Arterienwand bei und kann vorbeugend gegen Arteriosklerose eingesetzt werden. Durch seinen Einfluss auf die Kollagensynthese kann L-Prolin bei Bindegewebsschwäche unterstützen.
21

L-Serin

Ein Serinmangel tritt nur bei Unterversorgung mit proteinreicher Nahrung auf, z. B. bei Essstörungen oder extremen Hungerkuren. Da die Konzentration an Phospholipiden im Gehirn besonders hoch ist, wird die Wirkung von L-Serin im Zusammenhang mit der Alzeheimerprävention untersucht.
22

L-Threonin

Der Bedarf an L-Threonin ist im Wachstum, bei sportlicher Belastung sowie bei proteinarmen Diäten erhöht. Übermäßiger Konsum von Alkohol, Nikotin und Koffein greift die Schleimhäute an und erfordert eine gesteigerte Zufuhr. Therapeutisch kann L-Threonin bei übermäßiger Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (Leaky-Gut-Syndrom) helfen.
23

L-Tryptophan

L-Tryptophan wird bei PMS und anderen Schmerzsyndromen therapiebegleitend eingesetzt. Außerdem kann die Lust auf Süßes reguliert, die Nahrungsaufnahme in Summe reduziert und dadurch die Gewichtsreduktion unterstützt werden. Es kann die Schlafqualität verbessern und dadurch Stimmungsschwankungen ausgleichen und Reizbarkeit vorbeugen. Studien zeigen, dass sich eine orale Substitution mit L-Tryptophan ebenfalls positiv auf das Sozialverhalten auswirkt.
24

L-Tyrosin

Durch die direkte Beeinflussung des Neurotransmittergeschehens und des Hormonhaushalts zeigte sich ein therapeutischer Nutzen bei PMS, Depressionen und Parkinson. Auch akute und chronische Stresszustände können durch orale Substitution gemindert werden. Im Sport wird
L-Thyrosin zur Förderung des gesunden Spannungszustandes (Arousalzustand) eingesetzt.
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L-Valin

L-Valin gehört gemeinsam mit L-Isoleucin und L-Leucin zu den essenziellen, verzweigtkettigen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Er ist daher auf ausreichende Zufuhr durch die Nahrung angewiesen. Seine Eigenschaften ähneln denen von L-Isoleucin und L-Leucin. Alle drei sollten daher in Kombination substituiert werden.
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Selen

Durch seine antioxidative Wirkung kann Selen auch bei der Frühentstehung von Krebs protektiv eingreifen. Studien zufolge kann es einerseits die Immunabwehr stärken, sodass verdächtige Zellen eher erkannt und eliminiert werden. Andererseits kann es in höheren Dosen den Tod von Tumorzellen auslösen. Auch HIV-Patienten scheinen von Selensupplementierung zu profitieren, da Selen möglicherweise die Replikation des Virus hemmt. Die Annahme, dass eine gezielte Supplementierung bei Personen mit niedrigem Selenstatus das Immunsystem generell verbessert, gilt mittlerweile als gesichert.
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VITAMIN A

Da Vitamin A im Darm resorbiert wird, haben Personen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) einen erhöhten Bedarf. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit wird eine orale Substitution empfohlen, wobei die Höchstdosis von 3000 µg Vitamin A pro Tag nicht überschritten werden darf. Außerdem wird es zur Behandlung von Fruchtbarkeitsproblemen bei Männern und Frauen eingesetzt.
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VITAMIN B15

Vitamin B15 ist eine veraltete Bezeichnung für Pangamsäure. Dies ist ein Zwischenprodukt, das im Körper bei Stoffwechselvorgängen unter Cholinbeteiligung gebildet wird. Wie genau es in den Stoffwechsel eingreift, ist noch nicht vollständig geklärt. Russischen Forschungen zufolge verbessert es den Sauerstoffumsatz in den Zellen und steigert so die Leistungsfähigkeit.
29

VITAMIN B5

Bei Vitamin B5 handelt es sich um Pantothensäure. Sie ist Bestandteil des Coenzym A und spielt als solches eine wesentliche Rolle im gesamten Energiestoffwechsel und bei der Neurotransmittersynthese. Zusätzlich stimuliert sie die Produktion von kollagenbildenden Fibroblasten und trägt somit zu einer effizienteren Wundheilung bei. Außerdem fördert Pantothensäure die Gesundheit des Hodengewebes und sorgt für eine gute Mobilität der Spermien.
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VITAMIN B7

Biotin ist ein wichtiger Cofaktor bei der Bildung von Erythrozyten, Lymphozyten und Antikörpern und somit essenziell für das Immunsystem. Ebenso ist es als Cofaktor am Protein-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt. Geringe Mengen an Biotin werden im Darm produziert, der überwiegende Anteil muss exogen zugeführt werden.
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VITAMIN D

Da die Vitamin D Synthese sonnenlichtabhängig ist, sollte besonders in der dunklen Jahreszeit auf eine exogene Zufuhr geachtet werden. In Zusammenhang mit Osteoporose kann das Frakturrisiko durch orale Supplementierung reduziert werden. Zudem scheint es das Risiko für altersbedingte Erkrankungen herabzusetzen. Auch bei depressiven Verstimmungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Multipler Sklerose wird Vitamin D therapeutisch begleitend eingesetzt. Da für Vitamin D keine nennenswerten pflanzlichen Nahrungsquellen existieren, wird Vegetariern und Veganern eine ganzjährige Supplementierung empfohlen.
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VITAMIN E

Der Begriff Vitamin E umfasst acht in der Natur vorkommende Tocopherole und Tocotrienole. Dies sind fettlösliche Verbindungen, die untereinander Synergien bilden. Sie haben eine hohe Affinitiät zu Lipoperoxylradikalen und sind somit wirksame Radikalfänger. Sie schützen die Arterien vor Plaqueablagerungen, indem sie einerseits Cholesterin- und LDL-Oxidation reduzieren und andererseits die Thrombinbildung hemmen. Außerdem stimulieren sie die humorale und zelluläre Immunabwehr und greifen regulierend bei Entzündungsprozessen ein.
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VITAMIN K2

Vitamin K2 gehört zu den K-Vitaminen. Es ist fettlöslich, wird von Bakterien der Darmflora produziert und im Dünndarm unter Anwesenheit von Gallensäuren resorbiert. Es synthetisiert Blutgerinnungsfaktoren und wird für die Produktion von Gla-Proteinen benötigt. Dadurch hat es auch Einfluss auf den Knochenstoffwechsel und den Knorpelaufbau.
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L-CARNITIN

L-Carnitin ist eine vitaminähnliche Verbindung, die aus der essenziellen Aminosäure Lysin im Gehirn, der Niere und der Leber gebildet wird. Es wirkt in der Skelettmuskulatur und im Herzmuskel, wo es für den Transport aktivierter Fettsäuren in die Mitochondrien benötigt wird. Dadurch ist L-Carnitin ein entscheidender Faktor bei der Energiegewinnung der Zelle und somit der körperlichen Leistungsfähigkeit.
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Calcium

Calcium wird über die Duodenum- und Jejunumschleimhaut absorbiert. Es dient dem Aufbau und Erhalt der Knochen und Zähne und ist somit eines der wichtigsten Mineralien. Gemeinsam mit Magnesium ist es für die Funktion des Herzmuskels und die Erregungsweiterleitung in den Nervenzellen verantwortlich. Zudem spielt es eine Rolle bei der Blutgerinnung. Ist der Calciumspiegel im Blut zu niedrig, wird es aus den Knochen abgebaut.
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L-Theanin

L-Theanin soll einen beruhigenden Einfluss auf das Zentralnervensystem haben, ohne müde zu machen. Studien zufolge wurde nach oraler Einnahme eine verstärkte Bildung von Alpha-Wellen im Gehirn gemessen, ein Anzeichen für einen entspannten Zustand.
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Magnesium

Magnesium ist ein intrazelluläres Ion und kommt hauptsächlich in den Knochenzellen vor. Als Cofaktor diverser Enzyme ist es an mehreren Vorgängen im Körper beteiligt. Magnesium reguliert die Membranpermeabilität und den Ionentransport von Natrium und Kalium. Dadurch spielt es eine zentrale Rolle bei der Erregungsweiterleitung und der Muskelkontraktion. Außerdem lassen sich durch hohe Dosen Stresssituationen positiv beeinflussen.
38

VITAMIN B10

Vitamin B10 ist eine organische Carbonsäure, auch PABA genannt, und unentbehrlich für die körpereigene Folsäuresynthese. Sie aktiviert die Darmflora und kann Symptome einer Glutenintoleranz lindern.
39

VITAMIN B1

Vitamin B1 wird im Darm aufgenommen und spielt eine wesentliche Rolle im Energiestoffwechsel. Dort ist es als Coenzym bei der Energiegewinnung aus der Nahrung beteiligt, indem es die Einschleusung von Kohlenhydraten in den Citratzyklus ermöglicht. Dadurch wirkt es auch unterstützend auf die normale Herzfunktion.
40

VITAMIN B12

Vitamin B12 ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe von ähnlichen Atomverbindungen mit einem zentralen Kobaltatom (Cobalamine). Es wird im Magen an den Intrinsic-Faktor gebunden und im Dünndarm absorbiert. Als Coenzym fördert es den Abbau von Homocystein zu Methionin. Außerdem ist es am Fettstoffwechsel, an der Synthese von Myelin und an der Blutbildung beteiligt.
41

VITAMIN B2

Vitamin B2 ist wasserlöslich und als Cofaktor an der Phagozytose und der Atmungskette beteiligt. Es bewirkt die Synthese von Adrenalin und Cholesterin und kann oxidiertes Glutathion reduzieren.
42

VITAMIN B3

Der Begriff Niacin umfasst die beiden Verbindungen Nicotinsäure und Nicotinamid. Es kann durch den Abbau von L-Tryptophan im Körper selbst gebildet werden und ist hauptsächlich in Geweben mit hoher Stoffwechselleistung vorhanden. Es ist Bestandteil der Wasserstoff übertragenden Coenzyme und dadurch am Auf- und Abbau von Proteinen, Kohlenhydraten und Fettsäuren und den damit verbundenen Stoffwechselvorgängen beteiligt.
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VITAMIN B6

Als Vitamin B6 wird eine Gruppe von Pyridinderivaten bezeichnet. Dazu zählen Pyridoxin, Pyridoxal und Pyridoxamin, die im Stoffwechsel ineinander übergeführt werden können. In der Leber entsteht Pyridoxal-5-Phospat, die aktivierte Form von Vitamin B6. Als solches spielt es eine zentrale Rolle bei der Neurotransmittersynthese, bei der Porphyrinbildung (z. B. Hämoglobin) und bei der Mobilisierung von Glykogen.
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VITAMIN B9

Folsäure spielt vor allem bei der DNA- und RNA-Synthese eine wichtige Rolle und ist somit für alle Wachstums- und Zellteilungsvorgänge unerlässlich. Außerdem ist sie für die Methylierung von Homocystein zu Methionin verantwortlich und damit für die Regulation des Homocysteinspiegels. Während der embryonalen Entwicklung wird sie für die Ausbildung des fetalen Nervensystems benötigt.
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VITAMIN C

Das wasserlösliche Antioxidans Vitamin C ist in der Lage, Zellen und andere Vitamine (z. B. Vitamin E, Folsäure) vor oxidativen Schädigungen zu schützen. Außerdem ist es als Cofaktor an der Kollagensynthese beteiligt. Dadurch ist es zum einen unerlässlich für die Wundheilung, zum anderen trägt es zur Erhaltung des Zahnhalteapparates bei.
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CHROMPICOLINAT

Chrom ist ein Spurenelement, das eine wichtige Rolle bei der Steuerung der Glukosetoleranz spielt. Es kann die Insulinwirkung verstärken, indem es seine Bindung an die spezifischen Rezeptoren an der Zellmembran ermöglicht. Zusätzlich scheint es die Cholesterinkonzentration in den Zellmembranen zu beeinflussen, was sich positiv auf die Blutfettwerte auswirkt.
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Kreatin

Kreatin wird im Körper aus den Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin gebildet und hauptsächlich in der Skelettmuskulatur gespeichert. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der ATP-Bildung und ist somit für die Energiegewinnung der Zellen im Zentralnervensystem und der Skelett- und Herzmuskulatur verantwortlich. Zudem regelt es den aktiven Ionentransport und unterstützt die Erregungsweiterleitung von Nerven- und Muskelzellen.
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Inositol

Inositol ist eine Alkoholverbindung, die im gesamten Körper vorkommt. Die Konzentration ist im Gehirn, in den Muskeln und im Herzen am höchsten. Es wird aus Glukose synthetisiert und ist an der Signalweiterleitung der Zellen beteiligt. Außerdem dient es als Baustein von Biomembranen.
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Kupfer

Kupfer ist ein Spurenelement und ein wichtiger Cofaktor bei der Umwandlung von Speichereisen in Transporteisen. Es unterstützt die Quervernetzung von Kollagen und Elastan und sorgt somit für ein kräftiges Bindegewebe. Der Tyrosinase dient es ebenfalls als Cofaktor und hilft bei der Pigmentierung von Haut und Haaren. Im Energiestoffwechsel ist es Bestandteil der mitochondralen Atmungskette.
50

Mangan

Mangan wirkt als Cofaktor bei der Blutgerinnung, beim Abbau von Ammoniak und Histamin und im Cholesterinmetabolismus. Es spielt eine Rolle bei der Regulation der Neurotransmitteraktivität im Nervensystem und unterstützt den Aufbau und Erhalt von Knorpelgewebe. Zusätzlich hat es Einfluss auf die Steroidhormonsynthese und den Blutglukosespiegel.
51

ZINK

Zinkorotat-Dihydrat ist eine organische Zinkverbindung mit hoher Bioverfügbarkeit. Im Immunsystem regt es die Differenzierung und Aktivierung der T-Zellen an und bildet eine natürliche Keimbarriere an den Schleimhäuten, indem es die Zellmembranen stabilisiert. Es regelt die Verhornung der Haut, fördert die Kollagensynthese und Wundheilung. Außerdem dient es als Cofaktor beim Hormonstoffwechsel, bei der Dopaminsynthese, der Spermatogenese und der Superoxiddismutase.

Du hast Fragen?
Kein Problem.

Wir empfehlen, die Mikronährstoffanalyse zusammen mit dem Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten deines Vertrauens zu besprechen. Wenn es in deiner Nähe keine fachkundigen Ansprechpartner gibt, steht natürlich das Team der Vitamino.de Gruppe gerne an deiner Seite.

Wo werden Vitamino-Produkte hergestellt?

Alle Vitamino-Produkte werden in Österreich hergestellt. Unsere Hersteller sind zertifiziert. Wenn möglich, greifen wir auf Rohstoffe aus biologischem Anbau zurück.

Was bedeutet der Begriff „Reinsubstanzen“?

Unter „Reinsubstanzen“ verstehen wir den Verzicht auf Hilfsstoffe, die bei der Herstellung von Kapseln und Tabletten verwendet werden (z.B. Trennstoffe, Rieselhilfen, u.a.) sowie Hilfsstoffe, die aus Gründen der Optik oder des Geschmacks eingesetzt werden (Aromen, Farbstoffe, Überzugstoffe etc.).

Aus welchem Material bestehen die verwendeten Kapseln?

Wir machen uns viele Gedanken über unsere Produkte. Nicht nur was die Inhaltsstoffe betrifft, sondern auch wie wir sie „verpacken“ können. In der Regel werden ungefärbte pflanzliche Kapselhüllen aus Hydroxypropylmethylcellulose eingesetzt. Diese Kapselhüllen lösen sich im Magen-Darm-Trakt zügig auf und die Inhaltsstoffe stehen zur Aufnahme in den Körper schnell zur Verfügung.

Wie funktioniert die Mikronährstoffanalyse?

Wir haben umfassende, nicht-invasiven Tests der Welt entwickelt. Unter Verwendung neuester Messmethoden, benötigt unser sicheres und schnelles Verfahren nur eine kleine Haarprobe von dir. Diese wird dann von unserem Partnerlabor getestet und du bekommst dein Ergebnis. Dein Ergebnis wird innerhalb von 72 Stunden nach Probeneingang an dich bequem per E-Mail gesendet.

Was passiert mit meinem Körper wenn ich ein Defizit bei einem Nährstoff habe?

Wird dein Körper unzureichend mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen versorgt, greift er zuerst auf seine eigenen Reserven zurück. Sind diese aber aufgebraucht, kann es zu komplexen Störungen des Stoffwechsels kommen.

Gewichtsprobleme, Haut- und Haarprobleme, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, nachlassende Leistungsfähigkeit, Stimmungsschwankungen, Ängste, Depressionen, rheumatische und neurologische Erkrankungen, Allergien, Unverträglichkeiten, Probleme mit dem Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydrat-Stoffwechsel, Libidostörungen und vieles mehr.

Mögliche Ursachen für Mikronährstoffdefizite

  • Nutritive Minderversorgung: eine nicht ausgewogene oder ungesunde Ernährungsweise, ungesunde Diätformen, Rauchen, hoher Alkoholkonsum, Einnahme von Arzneimitteln und Medikamenten, langanhaltende hohe Stressbelastung, Mehrbedarf durch Schwangerschaft, Leistungssport sowie altersbedingter Mehrbedarf.
  • Minderversorgung durch Krankheiten: eine präexistierende Krankheit (auch genetisch bedingt) kann die Aufnahme, Resorption, Verteilung, Speicherung und Ausscheidung der Mikronährstoffe negativ beeinflussen. Häufig ist dies bei Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts, bei endokrinen Erkrankungen wie Diabetes mellitus und rheumatischen Erkrankungen zu beobachten.

Das Zusammenspiel der Mikronährstoffe im Zellstoffwechsel ist komplex. Viele Prozesse laufen nur über Co-Faktoren ab, die wiederum abhängig von Spurenelementen und anderen Mikronährstoffen in bestimmter Zusammensetzung sind. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, anhand einer Analyse den genauen Bedarf zu erkennen, um individuell den Stoffwechsel zu optimieren.

Analyse

In unserem Fachlabor wird dein feinstofflicher Bedarf an Mikronährstoffen und anderen Biomolekülen umfassend gemessen und ermittelt. Wir messen unter anderem:

Aminosäuren

Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine (Eiweiße), werden durch unsere DNA codiert und sind somit die Bausteine allen Lebens. Es gibt 20 Aminosäuren, die am Aufbau der Proteine beteiligt sind. Davon sind viele sogenannte essentielle Aminosäuren, d.h. unser Körper kann sie nicht selbst herstellen und ist auf die Zufuhr dieser wichtigen Aminosäuren angewiesen.

Alanin, Arginin, Asparagin, Citrullin, Cystein, Glutamin, Glycin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Ornithin, Phenylalanin, Prolin, Serin, Threonin, Tryptophan, Tyrosin, Valin

Elektrolyte

Elektrolyte sind Salze, Säuren oder Basen, u.a. aus Natrium, Kalium, Magnesium, Eisen. Sie zerfallen in dem wässrigen Milieu unseres Körpers in positiv oder negativ geladene Teilchen. Dadurch entsteht ein elektrischer Strom, der die Zu- und Abfuhr von Stoffen aus Darm, Blut und Lymphe in die Zielzellen regelt. Ein ausgeglichener Elektrolythaushalt sorgt also für eine optimale Verteilung der Nährstoffe.

 

Calcium, Magnesium, Kalium

Vitamine

Vitamine gehören zu keiner einheitlichen Stoffklasse. Vitamine sind verschiedene fett- oder wasserlösliche chemische Verbindungen, die durch den Ab- und Umbau von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten die Energiegewinnung regulieren. Außerdem stärken sie das Immunsystem und sind unverzichtbar für den Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Zähnen und Knochen. Unser Körper ist nicht in der Lage, Vitamine selbst zu synthetisieren, weshalb eine ausreichende Zufuhr über die Nahrung wichtig ist.

Wir messen: Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B5, Vitamin B6, Vitamin B7, Vitamin B9, Vitamin B10, Vitamin B12, Vitamin B15, Vitamin C, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K2, ß-Carotin

Spurenelemente

Spurenelemente sind Mineralstoffe wie z. B. Chrom, Eisen oder Zink. Der Körper benötigt sie nur in sehr geringen Mengen (einige tausendstel Gramm täglich) zur Herstellung von Proteinen, Enzymen und Hormonen. Wir müssen sie durch die Nahrung zu uns nehmen, denn sie sind essentiell, werden also nicht vom Körper selbst synthetisiert.

 

Wir messen: Chrom, Kupfer, Mangan, Selen, Zink, Eisen

Sonstiges

Darunter versteht man festgelegte Kennzahlen von Analyseergebnissen im Labor. Ärzten und Therapeuten ermöglichen sie es, ein Messergebnis in Normalwerte und auffällige Werte einzuteilen. Die Laborparameter sind die Basislinie in der Diagnostik.

Wir Messen: Coenzym Q10, Kreatin, Lutein, Taurin, Carnitin

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