Fermentierte Lebensmittel wie Natto und KĂ€se als Vitamin-K2-Quellen

Vitamin K2: Wirkung, Dosierung und was wirklich belegt ist

Kaum ein Vitamin wird so selbstbewusst beworben wie K2. „Lenkt Kalzium in die Knochen statt in die Arterien" liest man auf fast jeder Produktseite. Der Satz klingt gut, er ist eingĂ€ngig, und er ist in der EU nicht als gesundheitsbezogene Angabe zugelassen.

Dieser Beitrag trennt beides: was ĂŒber Vitamin K2 belegt und zugelassen ist, und was zwar ĂŒberall steht, aber nicht behauptet werden darf. Am Ende weißt du, wofĂŒr Vitamin K im Körper zustĂ€ndig ist, wie viel du brauchst, worin es steckt, warum die Zahlen in den kursierenden Tabellen so weit auseinandergehen und in welchem Fall du vor einer Einnahme mit deiner Ärztin sprechen solltest.

Vitamin K1 und K2: was Vitamin K2 ist und wo der Unterschied liegt

Vitamin K ist keine einzelne Substanz, sondern eine Gruppe fettlöslicher Verbindungen. Zwei davon sind fĂŒr die ErnĂ€hrung relevant.

Vitamin K1 (Phyllochinon) kommt in grĂŒnem GemĂŒse vor — GrĂŒnkohl, Spinat, Brokkoli, Petersilie. Über die normale ErnĂ€hrung nehmen wir den grĂ¶ĂŸten Teil davon als K1 auf.

Vitamin K2 (Menachinone) entsteht ĂŒberwiegend durch bakterielle Fermentation und kommt in fermentierten Lebensmitteln und in tierischen Produkten vor. Menachinone werden nach der LĂ€nge ihrer Seitenkette nummeriert, daher die Bezeichnungen MK-4, MK-7 und so weiter.

Beide Formen erfĂŒllen dieselbe biochemische Grundfunktion: Sie sind der Cofaktor, mit dem der Körper bestimmte Proteine fertigstellt. Fehlt dieser Cofaktor, bleiben die Proteine in einer unfertigen Form liegen.

Ein Unterschied besteht aber, und er ist gut untersucht: Vitamin K1 wird nach der Aufnahme bevorzugt in die Leber transportiert, wo die Gerinnungsfaktoren gebildet werden. Langkettige Menachinone wie MK-7 bleiben lĂ€nger im Blut und erreichen dadurch auch Gewebe außerhalb der Leber. Das ist ein Unterschied in Verteilung und Verweildauer, kein Unterschied in der zugelassenen Wirkung — und es ist der sachliche Kern, aus dem in der Werbung sehr viel mehr gemacht wird, als er hergibt.

Übrigens: Darmbakterien bilden ebenfalls Menachinone. Lange wurde angenommen, das decke einen nennenswerten Teil des Bedarfs. Nach heutigem Stand trĂ€gt diese Quelle nur wenig bei, weil die Bildung im Dickdarm stattfindet, wo die Aufnahme fettlöslicher Stoffe begrenzt ist.

MK-4 und MK-7: warum die Form einen Unterschied macht

In NahrungsergÀnzungsmitteln begegnen dir fast immer zwei Formen.

MK-4 kommt in tierischen Lebensmitteln vor, etwa in Leber, Butter und Eigelb. Es wird schnell aufgenommen und ebenso schnell wieder ausgeschieden; die Halbwertszeit liegt im Bereich weniger Stunden.

MK-7 stammt typischerweise aus bakterieller Fermentation, klassisch aus Natto. Es bleibt deutlich lĂ€nger im Blut — die Halbwertszeit wird im Bereich von Tagen angegeben. Deshalb wird MK-7 bei der Supplementation hĂ€ufiger verwendet: eine einmal tĂ€gliche Einnahme von Vitamin K2 genĂŒgt, um einen gleichmĂ€ĂŸigen Spiegel zu halten.

Das ist ein pharmakokinetischer Unterschied. Wer eine Seite liest, die MK-7 eine grundsÀtzlich andere Wirkung zuschreibt als MK-4, sollte den Rest dieser Seite ebenfalls kritisch lesen.

Praktischer Hinweis, unabhĂ€ngig von der Form: Menachinone sind fettlöslich. Die Aufnahme ist besser, wenn es zusammen mit etwas Fett verzehrt wird — also zu einer Mahlzeit statt nĂŒchtern. Deshalb liegen PrĂ€parate hĂ€ufig in Öl vor.

Die zugelassene Wirkung von Vitamin K2: Knochen und Blutgerinnung

In der EuropĂ€ischen Union dĂŒrfen zu einem NĂ€hrstoff nur die Aussagen verwendet werden, die in der Liste zugelassener gesundheitsbezogener Angaben stehen. FĂŒr Vitamin K sind es genau zwei:

„Vitamin K trĂ€gt zur Erhaltung normaler Knochen bei."

„Vitamin K trĂ€gt zu einer normalen Blutgerinnung bei."

Das ist die vollstĂ€ndige Liste. Sie gilt fĂŒr den NĂ€hrstoff insgesamt, also fĂŒr K1 und K2 gleichermaßen. Es gibt keine eigenen zugelassenen Angaben, die nur fĂŒr K2 oder nur fĂŒr MK-7 gelten wĂŒrden.

Die Blutgerinnung — fachlich die HĂ€mostase — ist die am besten belegte Funktion: Vitamin K ist notwendig, damit die Gerinnungsfaktoren in der Leber in ihre funktionsfĂ€hige Form gebracht werden. Daher stammt auch der Name — das „K" geht auf „Koagulation" zurĂŒck.

Was ĂŒber K2 zusĂ€tzlich behauptet wird — und warum wir es nicht sagen

Jetzt zu dem Satz vom Anfang.

Die Vorstellung, Vitamin K2 „lenke Kalzium in die Knochen und nicht in die Arterien", geht auf eine plausible biologische Überlegung zurĂŒck. Vitamin K2 wird gebraucht, um bestimmte Proteine fertigzustellen, unter anderem das Matrix-Gla-Protein in GefĂ€ĂŸwĂ€nden und Osteocalcin im Knochen. Beobachtungsstudien haben zudem einen Zusammenhang zwischen der Vitamin-K2-Zufuhr und GefĂ€ĂŸverĂ€nderungen beschrieben.

Aus einer plausiblen Überlegung plus Beobachtungsdaten wird jedoch keine zugelassene Angabe. FĂŒr Vitamin K ist in der EU keine Angabe zu den Arterien oder zum Herz-Kreislauf-System zugelassen. FĂŒr die Knochen ist ausschließlich die oben genannte Formulierung zur Erhaltung normaler Knochen zugelassen, und darĂŒber hinaus gibt es keine weitere. Dasselbe gilt fĂŒr Aussagen zum Immunsystem: auch dafĂŒr existiert fĂŒr Vitamin K keine zugelassene Angabe.

Wir halten uns daran, und nicht nur aus rechtlichen GrĂŒnden. Ein Satz, der einem einzelnen Vitamin die Steuerung des Kalziumstoffwechsels zuschreibt, ist eine erhebliche Vereinfachung eines Systems, an dem Vitamin D, Kalzium, Magnesium, Nierenfunktion und Hormone gleichzeitig beteiligt sind.

Wenn du diesen Satz auf einer anderen Seite liest, weißt du jetzt, woher er kommt und warum er dort steht.

Welche Lebensmittel Vitamin K2 enthalten

K2 ist in der ErnÀhrung deutlich seltener als K1. Die wichtigsten Quellen:

Lebensmittel Form Einordnung
Natto (fermentierte Sojabohnen) MK-7 mit Abstand die reichhaltigste Quelle
HartkĂ€se und halbfester SchnittkĂ€se ĂŒberwiegend MK-8, MK-9 relevante Alltagsquelle in Europa, aber stark schwankend
WeichkÀse, Quark, Joghurt Menachinone geringere Mengen
Eigelb, Butter, Leber MK-4 tierische Quelle
Sauerkraut und andere fermentierte GemĂŒse Menachinone geringe Mengen

Warum wir hier keine Mikrogramm-Tabelle zeigen

FĂŒr Vitamin K1 gibt es belastbare NĂ€hrwerttabellen. FĂŒr K2 nicht im selben Maß, und das hat einen konkreten Grund: der Menachinon-Gehalt von KĂ€se hĂ€ngt davon ab, welche Bakterienkulturen bei der Herstellung verwendet wurden.

Eine Untersuchung an Schweizer KĂ€sesorten fand Gehalte zwischen etwa 0,2 und 13 Mikrogramm pro 100 Gramm — ein Unterschied um mehr als das FĂŒnfzigfache, je nach Sorte und Kultur. Die Zahlen, die in Ratgebern und auf Produktseiten fĂŒr „Gouda" oder „HartkĂ€se" kursieren, liegen hĂ€ufig um ein Vielfaches höher und lassen sich auf keine einheitliche Analyse zurĂŒckfĂŒhren.

Wir geben deshalb GrĂ¶ĂŸenordnungen an und keine Scheingenauigkeit. Wer seine Vitamin-K-Zufuhr abschĂ€tzen will, kommt ĂŒber K1 aus grĂŒnem GemĂŒse zu deutlich verlĂ€sslicheren Werten.

Tagesbedarf von Vitamin K und Dosierung: wie viel brauchst du?

FĂŒr Vitamin K gibt es keinen abgeleiteten Referenzwert im engeren Sinn, sondern einen SchĂ€tzwert fĂŒr eine angemessene Zufuhr. Die D-A-CH-Referenzwerte nennen fĂŒr Erwachsene:

MĂ€nner Frauen
25 bis unter 51 Jahre 70 ”g pro Tag 60 ”g pro Tag
ab 51 Jahren 80 ”g pro Tag 65 ”g pro Tag

Diese Werte beziehen sich auf den NĂ€hrstoff insgesamt, nicht auf K2 allein. Eine Portion GrĂŒnkohl oder Spinat deckt sie in der Regel bereits ab.

Vitamin D und K2 zusammen — was dahintersteckt

Die Kombination von Vitamin D3 und K2 ist in PrĂ€paraten weit verbreitet. Der Gedanke dahinter: Vitamin D erhöht die Kalziumaufnahme aus dem Darm, und Vitamin K2 wird fĂŒr Proteine gebraucht, die mit Kalzium im Gewebe zu tun haben.

Was sich dazu sagen lĂ€sst, sind die zugelassenen Angaben der beiden NĂ€hrstoffe, jede fĂŒr sich:

„Vitamin D trĂ€gt zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor bei."

„Vitamin D trĂ€gt zur Erhaltung normaler Knochen bei."

„Vitamin K trĂ€gt zur Erhaltung normaler Knochen bei."

Eine zugelassene Angabe fĂŒr die Kombination als solche gibt es nicht. Dass beide NĂ€hrstoffe zur Erhaltung normaler Knochen beitragen, darf man sagen. Dass das eine das andere „steuert", nicht.

Kann man den Vitamin-K-Status messen?

Diese Frage kommt oft, und die ehrliche Antwort lautet: nicht mit einem einfachen Routinetest.

Der Spiegel im Blut schwankt stark mit der letzten Mahlzeit und sagt ĂŒber die Versorgung wenig aus. Die Marker, die in der Forschung verwendet werden — untercarboxyliertes Osteocalcin oder PIVKA-II — sind keine Standardleistung und werden in der Praxis fast nur bei konkreter medizinischer Fragestellung bestimmt.

Praktisch heißt das: Wer sich abwechslungsreich ernĂ€hrt und regelmĂ€ĂŸig grĂŒnes GemĂŒse isst, hat keinen Anlass, seinen Vitamin-K-Status testen zu lassen. Wer eine der unten genannten Vorerkrankungen hat, klĂ€rt das ohnehin Ă€rztlich.

Vitamin-K-Mangel, Überdosierung und Nebenwirkungen

Ein Vitamin-K-Mangel ist bei ausgewogener ErnÀhrung selten. Wenn er auftritt, dann meist im Zusammenhang mit Erkrankungen, die die Fettverdauung oder die Aufnahme im Darm stören: chronische Darmerkrankungen, Gallenwegs- oder Lebererkrankungen, ausgeprÀgte Fettverdauungsstörungen, ausgedehnte Darmoperationen. Auch eine langfristige Einnahme bestimmter Medikamente kann eine Rolle spielen. Das erste Zeichen betrifft die Blutgerinnung.

Neugeborene sind ein Sonderfall und erhalten in Deutschland routinemĂ€ĂŸig eine Vitamin-K-Gabe. Das ist eine Ă€rztliche Maßnahme und kein ErnĂ€hrungsthema.

Eine Obergrenze fĂŒr die Zufuhr ĂŒber Lebensmittel wurde auf europĂ€ischer Ebene nicht festgelegt; Vitamin K aus der ErnĂ€hrung gilt als gut vertrĂ€glich.

Der eine Punkt, an dem Vitamin K wirklich relevant wird, ist die Einnahme von Gerinnungshemmern. Cumarine wie Phenprocoumon oder Warfarin wirken, indem sie den Vitamin-K-Stoffwechsel blockieren. Eine zusĂ€tzliche Zufuhr kann diese Therapie abschwĂ€chen. Vitamin K2 ist dabei nach EinschĂ€tzung des Bundesinstituts fĂŒr Risikobewertung etwa dreieinhalbmal so wirksam wie K1; als Schwelle, ab der die Wechselwirkung messbar wird, nennt das BfR 45 ”g K2 pro Tag. FĂŒr NahrungsergĂ€nzungsmittel schlĂ€gt es eine Höchstmenge von 25 ”g K2 pro Tag vor.

Praktisch heißt das:

  • Wer Gerinnungshemmer einnimmt, sollte vor der Einnahme eines Vitamin-K-haltigen NahrungsergĂ€nzungsmittels Ă€rztlichen Rat einholen. Das gilt ausdrĂŒcklich auch fĂŒr kombinierte D3-K2-PrĂ€parate.
  • GrĂŒnes GemĂŒse muss deswegen nicht gemieden werden. Entscheidend ist eine gleichmĂ€ĂŸige Zufuhr, nicht eine möglichst niedrige — starke Schwankungen sind das eigentliche Problem fĂŒr die Einstellung.

Neben den Knochen werden im Winter hĂ€ufig auch die Gelenke zum Thema. Welche NĂ€hrstoffe dort genannt werden und welche Aussagen dazu zulĂ€ssig sind, steht in NĂ€hrstoffe zur UnterstĂŒtzung des Gelenkkomforts in kĂŒhleren Monaten.

HĂ€ufige Fragen zu Vitamin K2

Wann darf man Vitamin K2 nicht einnehmen?

Der wichtigste Fall ist die Einnahme von Gerinnungshemmern aus der Gruppe der Cumarine, etwa Phenprocoumon oder Warfarin. Hier gehört die Entscheidung ĂŒber ein Vitamin-K2-PrĂ€parat in Ă€rztliche Hand, weil die Zufuhr die Einstellung der Therapie beeinflussen kann. Auch bei bestehenden Erkrankungen oder gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel ist eine Ă€rztliche RĂŒcksprache sinnvoll.

Wie macht sich ein Vitamin-K2-Mangel bemerkbar?

Hier lohnt eine PrĂ€zisierung: ein isolierter Vitamin-K2-Mangel ist kein eigenstĂ€ndiges Krankheitsbild. Beschrieben ist der Vitamin-K-Mangel insgesamt, und er zeigt sich zuerst an der Blutgerinnung. Er ist bei ausgewogener ErnĂ€hrung selten und tritt vor allem bei Erkrankungen auf, die die Fettverdauung oder die Aufnahme im Darm stören. Wer im Netz Listen mit unspezifischen Symptomen eines „Vitamin-K2-Mangels" findet, liest in aller Regel Marketing und keine Diagnostik.

Was passiert, wenn man Vitamin D ohne K2 nimmt?

FĂŒr die allermeisten Menschen: nichts Besonderes. Die Vorstellung, Vitamin D sei ohne Vitamin K2 problematisch, ist eine Zuspitzung, fĂŒr die es keine zugelassene Angabe gibt. Beide NĂ€hrstoffe tragen jeweils fĂŒr sich zur Erhaltung normaler Knochen bei. Relevanter als die Kombination ist die Höhe der Vitamin-D-Zufuhr selbst — hier gilt die europĂ€ische Obergrenze von 100 ”g pro Tag fĂŒr Erwachsene.

Kann man Vitamin K2 jeden Tag einnehmen?

FĂŒr gesunde Erwachsene spricht nichts gegen eine tĂ€gliche Einnahme von Vitamin K2. Eine Obergrenze fĂŒr die Zufuhr ĂŒber Lebensmittel wurde auf europĂ€ischer Ebene nicht festgelegt. FĂŒr NahrungsergĂ€nzungsmittel nennt das BfR als Orientierung 25 ”g Vitamin K2 pro Tag. Die EinschrĂ€nkung bleibt dieselbe wie oben: bei Gerinnungshemmern zuerst Ă€rztlich klĂ€ren.

Wie viel Vitamin K2 pro Tag ist sinnvoll?

Der SchĂ€tzwert der D-A-CH-Referenzwerte bezieht sich auf Vitamin K insgesamt und liegt bei 60 bis 80 ”g pro Tag. Ein eigener Zielwert fĂŒr Vitamin K2 allein existiert nicht. Wer regelmĂ€ĂŸig grĂŒnes GemĂŒse isst, erreicht den SchĂ€tzwert in der Regel bereits ĂŒber Vitamin K1.

Kurz zusammengefasst

  • Den NĂ€hrstoff gibt es als K1 aus grĂŒnem GemĂŒse und als Vitamin K2 aus fermentierten und tierischen Lebensmitteln.
  • MK-7 bleibt lĂ€nger im Blut als MK-4 und erreicht dadurch auch Gewebe außerhalb der Leber. Das ist ein Unterschied in der Verteilung, nicht in der zugelassenen Wirkung.
  • Zugelassen sind genau zwei Aussagen: Erhaltung normaler Knochen und normale Blutgerinnung.
  • Alles, was darĂŒber hinausgeht — Arterien, Herz-Kreislauf-System, Immunsystem — ist nicht zugelassen, egal wie oft es zu lesen ist.
  • Die kursierenden Mikrogramm-Angaben fĂŒr KĂ€se sind unzuverlĂ€ssig; der Gehalt hĂ€ngt von den verwendeten Bakterienkulturen ab.
  • Der SchĂ€tzwert liegt bei 60 bis 80 ”g pro Tag, je nach Alter und Geschlecht.
  • Vitamin K2 ist fettlöslich und wird zu einer Mahlzeit besser aufgenommen.
  • Bei Gerinnungshemmern gehört die Entscheidung ĂŒber ein PrĂ€parat in Ă€rztliche Hand.

Quellen

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